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"Die beste Idee nützt niemanden, wenn Sie nicht verwertet wird." (Walter A. Heiby)

2. Platz Region Koblenz: "GenStore"

Marec Kexel, Marko Sekulic, Finn Venter, Prof. Dr.-Ing. Walter Wincheringer

Bisher werden automatische Lagersysteme überwiegend mittels statischen Berechnungsmethoden (z. B. VDI-Richtlinien und mit MS Excel) ausgelegt, obwohl diese aufgrund der unzureichenden Abbildung von komplexen Wechselwirkungen, Zeit- und Zufallseinflüssen, keine hinreichend genauen Ergebnisse liefern. Die Erstellung von Simulationsmodellen, oftmals als „Digitale Zwillinge“ bezeichnet, lösen dieses Problem, sind aber aufgrund des Modellierungs- und Programmieraufwandes zeitaufwendig und damit kostenintensiv. Mit unserer Idee „GenStore“ („Generic Storage“) möchten wir genau dieses Problem lösen. Durch GenStore ist der Anwender (z.B. Lagerhersteller, -betreiber, planer) in der Lage sein gewünschtes automatisches Lagersystem zu parametrisieren, den digitalen Zwilling in kürzester Zeit zu generieren und zu simulieren. Umgesetzt wird diese Idee als Software-as-a-Service-Applikation (SaaS), d.h. der Anwender kann über eine benutzerfreundliche Weboberfläche die Daten eingeben, die Modellgenerierung und Simulation findet in der Cloud statt.