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"Die beste Idee nützt niemanden, wenn Sie nicht verwertet wird." (Walter A. Heiby)

Preisträger-Übersicht

  • Der  „Handfrei Rollator“ soll als Alternative zu herkömmlichen Rollatoren im täglichen Leben als Hilfe für Senioren, Behinderte und ReHa Patienten zum Einsatz kommen. Für den herkömmlichen Einsatz im Haushalt sind die bekannten Rollatoren aufgrund ihrer Größe ungeeignet. Man wird nicht verhindern können, dass man beispielsweise in der Küche überall anstößt. Mit dem vorliegenden Rollator gibt es diese Probleme nicht mehr, denn  aufgrund der schmalen Konstruktion genießt man eine nahezu komplette Bewegungsfreiheit. Die eingesetzte Gasdruckfeder sorgt für einen variablen Höhenausgleich und bietet damit bisher unbekannte Chancen für Menschen mit Behinderungen, sich auch in Zukunft im eigenen Haushalt selbst versorgen zu können.

  • Famany ist das Portal für Work-Life-Balance und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf famany präsentieren sich familienfreundliche Unternehmen, die Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsvorteil erkannt haben und aktiv bewerben. Das famany Siegel zeichnet diese Unternehmen zusätzlich aus.
    Das Besondere ist der anonyme Bewertungsprozess, durch den die Mitarbeiter Ihre Erfahrungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Unternehmen teilen können und das Unternehmen dadurch wertvolles Feedback erhält.
    Ein Partnernetzwerk unterstützt die Unternehmen dabei, Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf umzusetzen.
    Die Unternehmensprofile und das Siegel sind kostenpflichtig - so finanziert sich famany.

  • Die Idee ist es eine Smartphone/Tablet Applikation zur Steuerung von Bühnentechnik zu entwickeln. Unter Bühnentechnik fallen alle DMX?fähigen Endgeräte, wie etwa Lampen, Scanner, Beamer, Moving?Heads, Nebelmaschinen, usw.Die Anwendung soll auf dem Endgerät installiert werden und mittels eines Interface (W?LAN Router + ArtNet?DMX Wandler) die Steuerung der Geräte übernehmen. Dank der drahtlosen Übertragung der Daten sehen die Grüunder einen großen Vorteil gegenüber heutigen, stationären Lösungen; so kann ein Lichttechniker etwa die Wirkung der Lampen aus verschiedenen Blickwinkeln beurteilen und direkt verändern, ohne in großen Hallen oft weite Wege zurücklegen zu müssen.Die Zielgruppen sind kleine bis mittlere Veranstaltungstechnikbetriebe, Schulen, Stadthallen, Gemeindehäuser,  Kirchen, Vereinsheime, Tanzschulen und weitere Institutionen die DMX?fähige Bühnentechnik einsetzen um Flächen zu beleuchten.

     

  • Da in der heutigen Zeit jeder Mensch Individualität anstrebt , besteht hier die Idee, durch individuelle Brillenbügel  eine Brille einzigartig zu machen. Deshalb wurde der Wechselbügel neu erfunden. Ein noch nie da gewesenes Wechselsystem unterstreicht die Persönlichkeit jedes einzelnen.Erstmals kann nicht nur der gesamte Bügel, sondern einzelne Elemente ausgetauscht werden, welche die Möglichkeit bieten die Brille frei zu gestalten. Das System überzeugt durch eine sehr einfache Handhabung. Eine große Vielfalt an Farben, Formen und Mustern bietet unzählige Kombinationsmöglichkeiten.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Qualität und der Langlebigkeit des Produktes, damit sich der Bügel nicht nur modisch, sondern auch qualitativ von anderen Wechselbügeln abhebt.Die angesprochene Zielgruppe sind modebewusste Brillenträger ,die für verhältnismäßig geringen Preisaufwand ihre Brille zu jedem Anlass individuell anpassen können.

  • Die Schüler der Realschule plus Nachtsheim haben die Idee einen Schulladen in der eigenen Schule zu errichten, in dem Schulmaterialien und Schul -T-Shirts an die Lehrer und Schüler der Schule verkauft werden sollen. Die Unternehmensgröße beläuft sich auf 13 Schüler und der Laden soll den Namen „Stiftebox“ tragen. Die Errichtung des Ladens ist im Bezug auf zwei Aspekte sehr nützlich. Die 13 Schüler können viele Erfahrungen im Geschäftsleben sammeln. Man erlangt Kenntnisse bei der Gründung, Führung, Finanzierung und den Geschäftsabläufen der Unternehmung. Der zweite Aspekt ist die Nützlichkeit einen Laden mit Schulmaterialien direkt in der Schule zu haben.  Es ist viel leichter direkt in der Schule Materialien zu erwerben , da man nicht zusätzlich in weit entfernte Geschäfte fahren muss um seine Schulmaterialien zu kaufen.