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"Die beste Idee nützt niemanden, wenn Sie nicht verwertet wird." (Walter A. Heiby)

Preisträger-Übersicht

  • Alleine in Deutschland sind knapp vier Millionen Männer von Inkontinenz betroffen. Nach dem heutigen Stand gibt es für diese Gruppe Hilfsmittel in drei verschiedenen Kategorien. 1. Katheter, 2. Ableitende Urinsammelsysteme (Kodome) 3. Windeln. Aufgrund der Probleme, die bei den ersten beiden Kategorien auftauchen, benutzen mehr als 90 % der Betroffenen Windeln. Damit ist die Mobilität dieser Menschen stark eingeschränkt.

    Im Gegensatz zu den Kondomlösungen hat Anton Gloger es geschafft, ein Produkt zu erfinden, das den Urin ableitet ohne den Penis in eine Schutzhülle zu zwängen. Der Clou an der Idee ist, dass der Penis locker in einer Verrohrung aufliegt, die den Urin aufnimmt, der dann sofort von einem Behälter aufgenommen wird. Von da aus fließt der Urin über einen Schlauch in einen Beinbeutel, der an der Wade befestigt wird und eine normierte Größe aufweist.
    Die Idee von Herrn Gloger ist mittlerweile zum Patent angemeldet worden. Der Geschäftspartner zur Umsetzung der Idee von Herrn Gloger ist Herr Franzer.

  • Socialfunders ist eine neuartige Plattform für gesellschaftliches Engagement in Deutschland. Einzelpersonen und Unternehmen können sich vernetzen, um gemeinsam mit gemeinnützigen Projekten gesellschaftliche Probleme zu lösen.

     

  • ALPHAJUMP ist das Business Netzwerk für Studierende, Absolventen, Hochschulen und den Mittelstand. Eine speziell für die Zielgruppen entwickelte Netzwerkplattform ermöglicht Unternehmen professionelle Darstellungsmöglichkeiten ihrer Unternehmenswerte, effiziente Rekrutierungsfunktionen und Verbindungen zu Hochschulen für einen erfolgreichen Wissens? und Technologietransfer.

     

  • Bei „Studio Farbraum“ handelt es sich um eine Entwicklung von Gestaltungs- und Interaktionstechniken als innovative Dienstleistung zur multimedialen Produkt- und Markeninszenierung.

     

  • Gut isolierte, kleine dezentrale Zwischenspeicher, sogenannte Warmwasserakkumulatoren, sind die Hauptkomponente. Sie ermöglichen, dass die Warmwasserleitung und die Zirkulationsleitung im Ruhezustand kalt bleiben. Erst wenn tatsächlich eine größere Menge warmen Wassers an der Zapfstelle benötigt wird, fließt dieses wie gewohnt von der Zentralheizung durch die Warmwasserleitung zur Zapfstelle. Nach Ende der Warmwasserentnahme wird das warme Wasser innerhalb der Warmwasserleitung aber auch wieder durch kaltes Wasser ersetzt. Somit entstehen auch dabei nur geringe Wärmeenergieverluste. Das warme Wasser wird in die Warmwasserakkumulatoren gepumpt und „wartet“ dort auf die nächste Warmwasserentnahme an der Zapfstelle.